Wie Hochsensibilität unser Verhalten in Konflikten beeinflusst

Kennen Sie das auch, dass Ihnen Menschen abhanden kommen, ohne dass Sie eigentlich wissen warum? Mir passiert das immer wieder. Anfangs hat mich das ziemlich verstört und verunsichert, weil ich nicht wusste, ob ich etwas falsch gemacht, jemanden verletzt oder mich sonst in irgendeiner Form daneben benommen habe. Andererseits hatte ich aber auch nie den Mut, wirklich direkt mal nachzufragen, woran es liegt. Mittlerweile bin ich sicher, es hat auch etwas mit meiner Biografie zu tun.

Seit einiger Zeit frage ich mich schon, wie meine Hochsensibilität dieses immer wiederkehrende Phänomen beeinflusst oder vielleicht sogar zu seiner Entstehung beiträgt? Hier sind meine Erkenntnisse:

1. Konflikte sind Stress
Ein Reiz, dem ich mich als HSP lange Zeit überhaupt nicht aussetzen wollte und mit dem ich mich überfordert fühlte. Ein Konflikt bedeutet immer auch: sich öffnen, Gefühle zeigen, Gefühle aushalten. Das alleine ist schon schwierig, wenn es sich um keine enge Beziehung handelt, eher um einen freundschaftlichen Kontakt, der möglicherweise sogar im beruflichen Umfeld entstanden ist?

2. Unfähigkeit Gefühle zu zeigen
Sehr lange Zeit hatte ich das Problem, dass ich gar nicht in der Lage war, Wut und andere vermeintliche negative Erfahrungen überhaupt wahrzunehmen, geschweige denn, sie zu äußern. Eine Folgeerscheinung war natürlich, dass die Wut oder Unzufriedenheit anderer für mich eine potentielle Bedrohung darstellen, der ich lieber aus dem Weg ging. Hierüber habe ich erst vor kurzem einen Blogbeitrag geschrieben (der übrigens sehr viele Kommentare bekam, was zeigt, dass es ein brandheißes Eisen für hochsensible Menschen ist).

3. Harmoniebedürfnis
Ich glaube, dass hochsensible Menschen ein natürliches Harmoniebedürfnis haben, ein Bedürfnis danach, mit der Umgebung in Einklang zu sein oder zu schwingen. Prinzipiell halte ich das für etwas sehr Gutes. Ich verbinde damit so etwas wie ein Flow-Gefühl, zur richtigen Zeit mit den richtigen Menschen am richtigen Ort zu sein. Ein Konflikt jedoch stellt für die Harmonie eine Bedrohung dar. Wenn es einen Konflikt gibt, gibt es keine Harmonie mehr. Harmonie kommt oft ohne Worte aus, ein Konflikt nicht – jedenfalls nicht, wenn er gelöst werden soll.

4. Schwierigkeiten sich abzugrenzen
Die große Schwierigkeit in einem Konflikt bestand für mich sehr, sehr lange Zeit überhaupt darin, Position zu beziehen, mich abzugrenzen, mich für meine eigenen Interessen einzusetzen. Im Grunde genommen habe ich mich stets um alle gekümmert, dafür gesorgt, dass es allen gut geht, nur nicht für mich. Für mich konnte ich mich nicht einsetzen. Und lange Zeit habe ich auch geglaubt, ich sei nicht wichtig genug, es nicht wert. Glauben Sie mir, es tut mir richtig weh, es so aufzuschreiben, aber so war es. Mittlerweile ist das anders. Durch das Klopfen habe ich begriffen, dass ich wertvoll bin und meinen Einsatz immer wert.

5. Rückzugstendenzen
Rückblickend kann ich sagen, dass ich mich Konflikten in keiner Weise gewachsen fühlte, auch kleinen nicht. Am liebsten löste ich Konflikte durch Rückzug. Rückzug ist ein äußerst einfacher und effektiver Weg, anderen Menschen mitzuteilen, dass man mit etwas nicht einverstanden ist, ohne jedoch Gefühle zeigen oder aushalten zu müssen, geschweige denn, sich mit eigenen Unzulänglichkeitsgefühlen oder der Unfähigkeit für sich selbst einzutreten auseinandersetzen muss. Heute bevorzuge ich andere Wege der Auseinandersetzung, meistens jedenfalls.

6. Sich alles sehr zu Herzen nehmen
Früher habe ich mir immer alles wahnsinnig zu Herzen genommen. Unbedachte Worte, einfach mal so dahingesagt, konnten mich wochen-, ja monatelang verfolgen (und auch Beziehungen vergiften) und ich weiß, es geht nicht nur mir so. Viele Supersensible haben damit zu kämpfen. Ich habe dies im Übrigen in der Zwischenzeit nicht etwa abgelegt, aber ich habe gelernt, anders damit umzugehen. Ich weiß heute, dass ich aufgrund dieser Disposition, sich alles sehr zu Herzen zu nehmen, manchmal zu einer verzerrten Wahrnehmung neige und ich bin eher in der Lage, nachsichtig über mich zu lächeln anstatt über unbedachte Bemerkungen Ewigkeiten in Stress zu geraten. Dieser immerwährende Stress liegt natürlich daran, dass

7. HSP oft schlecht loslassen können
Egal, ob es sich um Gefühle, Orte, Tiere, Begebenheiten oder Menschen handelt. Vielleicht liegt es an der gründlicheren Verarbeitung im Gehirn, dass wir (meistens) schlecht loslassen können. Das muss natürlich nicht so bleiben. Ich habe im Laufe der Jahre durch die EFT-Klopftechnik gelernt besser loszulassen, was dazu geführt hat, dass ich Dinge leicht, Glaubenssätze und Verhaltensmuster ganz gut und Menschen nach wie vor eher schlecht loslassen kann.

Während ich das so schreibe, fällt mir ein, dass ich mir eigentlich eine ganz praktische Philosophie angeeignet habe: Ich glaube felsenfest an das Gefährten-Prinzip: Manche Menschen begleiten mich eine Zeitlang durchs Leben und wenn es nicht mehr passt, dann verschwinden sie eben. Dafür kommen dann neue Menschen. Das hatte ich ganz vergessen … Schön, dass das Schreiben dieses Blogs auch für mich selbst hilfreich ist …

Wie gehen Sie mit Konflikten um?  Ich freue mich, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen.

Monika Richrath, Autorin von „EFT-Klopftechnik für Hochsensible“

14 Kommentare

  1. Hallo erst einmal,

    Ich bin Neuling in diesem Gebiet… ich befasse mich mit dem Thema Hochsensibilität erst seit kurzem, da ich der Meinung bin, davon betroffen zu sein, sicher bin ich mir aber nicht. Das war jedoch nicht immer so. Das fing 2015 an, nachdem meine Schilddrüse entfernt wurde. ob damit ein Zusammenhang besteht, weiß ich nicht.
    Jedoch ist es bei mir so, dass ich laute Geräusche, viele Menschen und Druck als Stress empfinde. Mehrere Sachen gleichzeitig erledigen zu müssen, ist für mich purer Stress. Ich bin ein sehr sensibler Mensch was Gefühle angeht. Ich bin sehr harmoniebedürftig, Streit mit meinem Partner belastet mich sehr. Ich lege viel Wert darauf, dass man mir den nötigen Respekt entgegen bringt, ich frage mich immer wieder, was andere über ich denken, es ist mir wichtig nicht negativ aufzufallen, dass man mich achtet und liebevoll behandelt. Auch ist es so, dass ich mich immer gut in die andere Person hinein versetzen kann, wie er ihr/ihm gerade geht, merke sofort wenn etwas nicht stimmt. Ich kann mit Ablehnung und Kritik nur sehr schwer umgehen und fühle mich immer sofort angegriffen und verletzt.

    In den letzten Monaten haben die Diskussionen mit meinem Partner zugenommen. Wir streiten immer öfter, über Kleinigkeiten, welche mich nerven. Die für ihn unwichtig sind. Oder wenn er sich, zumindest in meinen Augen mal im Ton oder der Wortwahl vergreift, bin ich gekränkt und fange jedes Mal mit dem Thema „Respekt“ an, er kann es schon nicht mehr hören. Ich mache aus einer Mücke einen Elefanten. wir sind erst zwei Jahre zusammen. Am Anfang ist natürlich alles super und man ist hoch verliebt und bekommt jede Menge Aufmerksamkeit.
    Das lies natürlich im Laufe der Zeit nach. Wir sind im Juni 2017 in unser gemeinsames Haus gezogen. Mit der nachlassenden Aufmerksamkeit habe ich wahnsinnig zu kämpfen. Ich fühle mich dann, je nach meiner Verfassung, ungeliebt, nicht respektiert und manchmal gar ungewollt. Das macht mich sehr fertig. Mein Partner macht mittlerweile in Diskussionen ganz oft zu, weil ich dann regelrecht penetrant werde. Aber umso mehr er zu macht, umso mehr rede ich, da ich das Problem aus der Welt schaffen möchte, um wieder die geliebte und für mich so wichtige Harmonie herzustellen. Es ist ein Teufelkreis…

    Ob ich nun zu den hochsensiblen Menschen gehöre, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch garnicht richtig sagen. Fakt ist aber, dass ich mich mit diesem Thema seit einiger Zeit befasse und Parallelen zu mir festgestellt habe. Auch, habe ich für mich selbst, einen Therapie-Termin gemacht. Dort werde ich im Januar das erste mal hingehen. da ich weiß, ich sollte etwas an/in mir ändern, aber leider nicht weiß wie. Weil ich auch noch garnicht richtig weiß, was mit mir nicht stimmt. Ich möchte meine Handlungen verstehen, meine Reaktionen auf gewisse Dinge. Ich fühle mich im Moment sehr alleine gelassen mit meinem Problem. Ich möchte doch immer nur, dass alles schön und gut ist!
    Vielleicht kann mir jemand antworten, einen Rat geben oder mir sagen, ob ich evtl. schon eine Richtung in Hochsensibilität habe.
    Lieben Dank

  2. Hallo,

    ja Rückzugstendenzen als Schutzmechanismus kenne ich extrem gut. Besonders im Job. Bei mir ist das Muster so, dass ich immer schlucke, schlucke, schlucke bis zu einem bestimmten Moment, wo es mir zuviel wird und dann kündige ich…

    Ich bin jedoch seit einigen Jahren dran, zu lernen, meinen Mund aufzumachen und für meine Bedürfnisse einzustehen. Die sind nämlich genauso wichtig wie die der anderen (auch eine neue Erkenntnis!). Und ich habe eine Meinung. Die darf ich auch äussern. Vielleicht nicht so laut oder eindringlich wie mein Gegenüber – aber trotzdem wird sie geäußert…

    Gelingt mir manchmal gut, manchmal gar nicht.

    Da muss ich wirklich noch viel viel üben!!!
    Danke für diesen Artikel!
    LG Nicole

  3. Herzlichen Dank; ich bin auch froh, nicht alleine mit meinem Muster dazustehen.

    Was ich aber jetzt nicht ganz verstanden habe; WIESO genau wenden sich die Menschen denn ab?

    Ich erlebe das sehr oft; und denk dann so bös oder doof bin ich doch nicht, im Gegenteil hilfsbereit und empathisch….irgendwie sind sie mit mir überfordert……dies bereitet mir echt Sorgen; als Alleinerziehende Mutter (kind 7 J.) ist es für mich schwierig so locker Kontakte zu knüpfen mit anderen Familien, und Spiel-Nachmittage auszutauschen….dabei bin ich eigentlich so ein offener Typ…es macht mich traurig, dass dann mein Kind, wegen mir, nicht so oft zu seinen Spiel-Dates kommt….was spüren die Menschen wohl bei mir?
    Dabei finde ich, dass ich ehrlicher, hilfsbereiter, flexibler bin, als die Meisten; aber bei denen gehts tiptop, und bei mir harzt es so…

    mmmh….dies beschäftigt mich schon lange…
    liebe Grüsse Brigitte

  4. Immer wieder so schön, wenn jemand so eindringlich über mich schreibt 😉
    Ich arbeite immer noch hart daran, mir zunächst einmal über meine Gefühle klar zu werden. Dann darf ich noch trainieren, mir überhaupt die Erlaubnis zu geben, gerade dieses Gefühl zu haben. Es auszusprechen und damit ggf sogar in den Konflikt zu gehen bereitet mir dann schon im Vorfeld schlaflose Nächte. Irre, was ich schon an Gesprächen mit anderen ganz allein für mich im Kopf geführt habe! (vorzugsweise so gegen 2.30 Uhr in der Nacht)
    So lange lebte ich mit einem generellen Unwohlsein das ich nicht greifen konnte. Und damit logischerweise auch nicht vor anderen benennen konnte. Ich war unzufrieden mit Erlebnissen oder Beziehungen, und glaubte nicht, wirklich ein Recht auf diese Unzufriedenheit zu haben – schließlich lag es doch an mir, dass ich mich so „anstellte“.
    Und echten Zorn, geschweige denn Wut zu spüren ging natürlich gar nicht!
    Jetzt übe ich viel mit achtsam Menschen. Und ich schaue mir genau meine Gedanken, Gefühle und daraus resultierenden Handlungsimpulse an, bevor ich dann auch mal mit etwas anderen als dem inneren oder äußeren Rückzug reagiere.
    Lieben Dank für den tollen Beitrag!

  5. Hallo!
    Toller Artikel und Kommentare, Danke 🙂
    Mir hilft in solchen Situationen, kurz mal raus gehen und für mich sein, um Gedanken/Gefühle zu sortieren, Klarheit zu bekommen,
    und vor allem: regelmäßig erden, reinigen, schützen 🙂
    Liebe Grüße, Elisabeth

  6. Ja, in Vermeidung bin ich richtig groß. Ich halte anhaltende Disharminie einfach nicht aus. Das heisst nicht, dass ich nicht erst einmal versuche, Probleme, Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Doch irgendwann ist auch mal genug, dann schwirrt mir der Kopf, tausend Stimmen, die nicht aufhören… Ich kann dann nicht mehr entspannen. Dann ziehe ich einen Schlussstrich, beende auch Freundschaften, wenn sie mir nicht mehr gut tun. Zuletzt meine Ehe. Und es war eine Befreiung. Ich hatte plötzlich wieder Energien und fühlte mich wie befreit.
    Gelernt habe ich, geduldiger zu sein und zu kommunizieren – auch dem Gegenüber Zeit einzuräumen, zu verstehen und Veränderungsprozesse mitzugestalten. Nur wenn das nicht fruchtet, wird es mir zuviel. Es geht auch nicht darum, von jetzt auf gleich eine 180 Grad Wende zu vollziehen, es geht darum, zu spüren, dass sich etwas bewegt. Dann harre ich aus und halte aus.
    Ich habe begriffen, dass ich nicht immer auf Verständnis stoßen kann und eigene Strategien benötige. Ich habe aber auch begriffen, dass ich mehr aushalten muss. Und das habe ich letztlich gelernt.
    Trotzdem ist es oftmals schwer – aber die Akzeptanz „So bin ich-und das ist gut so“ rettet mich immer wieder.

    1. Vielen Dank, Christa!

      Ich glaube auch, dass sich das „Aushalten“ lohnt, vor allen Dingen, weil unsere Gegenüber oft gar nichts „Böses“ im Sinn haben …

      Herzliche Grüße,
      Monika

  7. Noch eine kurze Anmerkung, da ich gerade Deinen Beitrag über die Wut gelesen habe:
    Auch ich bin der Meinung, sie vergiftet uns von innen, wenn wir sie einsperren. Viele Menschen in meiner Nähe reagieren sehr befremdlich, wenn sie mich – für SIE scheinbar aus heiterem Himmel – so erleben. Sie sind total irritiert, denn sie kennen mich eigentlich als sehr freundlich und immer um Ausgleich bemüht. Wenn mir dann der Kragen platzt, sind sie ziemlich betroffen.
    Ich lerne langsam die Wut gar nicht erst sich explosiv verdichten zu lassen, sondern schon vorher meinen Mund aufzumachen. Das fällt mir zugegeben noch schwer ist bei Gelingen aber sehr befreiend.
    Mir hat ein Satz eines seehr lieben Menschen gut geholfen, der sagte: DU bist vollkommen in Ordnung, wie Du bist, denn Du hast bis zum jetzigen Zeitpunkt ALLES so gut gemacht, wie Du es eben konntest.

    1. Vielen Dank, Bettina. Ja, ich glaube auch, dass es ganz wichtig ist, zu lernen, sich zu äußern, bevor man so explodieren muss – aber vorher muss man erst lernen, seine Wut überhaupt wahrzunehmen. Das ist meiner Meinung nach total wichtig für hochsensible Menschen, weil es vielen total schwer fällt, sich Wut überhaupt zuzugestehen …

      Herzliche Grüße,
      Monika

  8. Lieber Luca, wie immer sprichst Du mir aus der Seele. Ich hab ganz genau die selben Erfahrungen gemacht. Ganz schlimm ist es, wenn die Harmonie weg ist. Ich versuche dann die Probleme so schnell wie möglich aus dem Weg zu räumen, dadurch die negativen Gefühle los zu werden, weil ich sie sonst tagelang mit mir rumschleppe. Nächte mit schlaflosen Endlosschleifen im Gehirn.
    Vergesse mich ständig selbst im Bestreben es allen anderen recht zu machen.
    Das Schlimme ist: Ich weiss ganz genau, dass meine verzerrte Wahrnehmung daran schuld ist, fühle mich aber ausserstande daran etwas zu ändern. Immerhin beruhige ich mich damit, dass ich mir sage: Du bist eben so geboren worden, versuche zu akzeptieren. Ausserdem hab ich gemerkt, dass der Faktor ‚Zeit‘ eine grosse Rolle spielt. Wenn ich also einen Tag habe, an dem ich durch irgend jemanden ‚verletzt‘ worden bin, tröste ich mich damit zu sagen: Das musst Du jetzt aushalten, wirst sehen, morgen oder spätestens übermorgen ist dieses negative Gefühl weg und Du vergisst die ganze Sache.

    Tiere… vorhin las ich nur eine kleine Nachrichtenzeile im Browser: Flusspferd zu Tode misshandelt. DAS verdirbt mir den ganzen Tag. Verursacht mir körperliche Schmerzen und Verzweiflung im Gehirn. Ich muss gar nicht MEHR wissen, mein Kopfkino ist am laufen und ich bin tottraurig.

    Das mit dem Klopfen hab ich schon probiert, nützt bei mir aber leider nichts. Mir geht es tatsächlich am Besten, wenn ich belastenden Dingen aus dem Weg gehe. Im TV Nachrichten meide, Menschen meide, die mir nicht gut tun. Konfrontation hingegen macht die Sache (bei mir) nicht besser. Sich immer wieder der Situation aussetzen bringt mich nicht weiter sondern stresst mich zusätzlich.

    1. Dankeschön für die Blumen, liebe Bettina. Jedoch ist dies kein Expertenbeitrag von mir, sondern von Frau Monika Richrath 😉 LG Lu

    2. Vielen Dank, Bettina. Ich gehe den Nachrichten auch aus dem Weg, aber dass Klopfen nichts nützt mag ich nicht glauben. Vielleicht hast du irgendwie einen falschen Ansatz gewählt. Das Klopfen an sich ist ja einfach, aber im Drumherum kann man einiges falsch machen …

      Herzliche Grüße,
      Monika

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.